31.07.2009 | Nordbayerischer Kurier (Bayreuth)
Die Besten der BestenGroßer Preis des Mittelstands: 15 oberfränkische Unternehmen erklommen Jurystufe.
Auf dem besten Weg, zu den Besten in Deutschland zu gehören, sind 15 mittelständische Unternehmen aus Oberfranken und der Oberpfalz. Sie haben im Rahmen des Wettbewerbs Großer Preis des Mittelstands der Oskar-Patzelt-Stiftung die Jurystufe erreicht.
Wer die Jurystufe erklommen hat, hat gute Aussichten, zu Preisträgern auf Landesebene aufzurücken. Doch die Konkurrenz ist groß: In diesem Jahr wurden 3366 Unternehmen deutschlandweit nominiert, 1028 erreichten die Jurystufe und sind damit Anwärter auf eine der begehrten Auszeichnungen. Pro Bundesland gibt es bis zu drei Preisträger und bis zu fünf Finalisten. Am Mittwochabend wurden bei der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken (IHK) die erfolgreichen Unternehmen mit Urkunden ausgezeichnet. Dies waren Cutting Crew/Hair Force One (Bayreuth), Steingraeber Piano- und Flügelfabrik (Bayreuth), Wedlich Servicegruppe (Bayreuth), Lauterbach-Kießling (Seybothenreuth), Sigmund Lindner (Warmensteinach), UTP Umwelttechnik Pöhnl (Seybothenreuth), Viessmann Kältetechnik (Hof), TLS Transport- Logistic-Systems (Naila), Amm Logistics (Konradsreuth), Confiserie Burg Lauenstein (Ludwigsstadt), PDR Recycling (Thurnau), Günzel Maschinenbau (Thiersheim), Backhaus Kutzer (Konnersreuth), Ghost-Bikes (Waldsassen) und Samhammer (Weiden).
An dem Wettbewerb können nur Firmen teilnehmen, die von Dritten – beispielsweise der IHK oder der Stadt Bayreuth – nominiert wurden. Insgesamt haben sich in Oberfranken 43 Unternehmen beworben.